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Susanne Steffgen - Expertin für inklusive Sprache

Inklusion beginnt in der Sprache

von Susanne Steffgen

Sprache prägt unser Denken und Handeln. Hier lernen Sie, wie inklusive Sprache Menschen mit Behinderungen respektvoll einbezieht.

40
Beispiele
20
Geschichten
10
Regeln
4
Sprache

40 Beispiele für inklusive Sprache

Konkrete Formulierungen für den Alltag, sortiert nach Kategorien.

Beispiel 1Mobilität
Nicht inklusiv:

"Der Rollstuhlfahrer geht raus."

Inklusiv:

"Die Person geht raus." oder "Er/Sie ist draußen."

Erklärung:

Die Behinderung wird nicht zum Hauptmerkmal gemacht.

Beispiel 2Mobilität
Nicht inklusiv:

"Er ist an den Rollstuhl gefesselt."

Inklusiv:

"Er nutzt einen Rollstuhl."

Erklärung:

Rollstühle ermöglichen Mobilität, sie fesseln nicht.

Beispiel 3Mobilität
Nicht inklusiv:

"Sie leidet an einer Gehbehinderung."

Inklusiv:

"Sie hat eine Gehbehinderung."

Erklärung:

Nicht alle Menschen mit Behinderung leiden.

Beispiel 4Mobilität
Nicht inklusiv:

"Der Behinderte wartet."

Inklusiv:

"Die Person mit Behinderung wartet."

Erklärung:

Mensch zuerst, nicht die Behinderung.

Beispiel 5Mobilität
Nicht inklusiv:

"Trotz Rollstuhl ist er erfolgreich."

Inklusiv:

"Er ist erfolgreich."

Erklärung:

Die Behinderung ist kein Hindernis für Erfolg.

Beispiel 6Mobilität
Nicht inklusiv:

"Sie meistert ihr Schicksal."

Inklusiv:

"Sie lebt ihr Leben."

Erklärung:

Behinderung ist kein Schicksal.

Beispiel 7Mobilität
Nicht inklusiv:

"Er kämpft gegen seine Behinderung."

Inklusiv:

"Er lebt mit seiner Behinderung."

Erklärung:

Behinderung ist kein Gegner.

Beispiel 8Mobilität
Nicht inklusiv:

"Die arme Frau im Rollstuhl."

Inklusiv:

"Die Frau im Rollstuhl."

Erklärung:

Kein Mitleid nötig.

Beispiel 9Mobilität
Nicht inklusiv:

"Er ist ein Rollstuhlfahrer."

Inklusiv:

"Er nutzt einen Rollstuhl."

Erklärung:

Der Mensch ist mehr als sein Hilfsmittel.

Beispiel 10Mobilität
Nicht inklusiv:

"Gehbehinderte können das nicht."

Inklusiv:

"Diese Person braucht eine andere Lösung."

Erklärung:

Keine Verallgemeinerungen.

Beispiel 11Sehen
Nicht inklusiv:

"Der Blinde sieht nichts."

Inklusiv:

"Die Person mit Sehbehinderung nimmt anders wahr."

Erklärung:

Sehen ist nicht die einzige Wahrnehmung.

Beispiel 12Sehen
Nicht inklusiv:

"Blinde sind hilflos."

Inklusiv:

"Menschen mit Sehbehinderung sind selbstständig."

Erklärung:

Keine Vorurteile.

Beispiel 13Sehen
Nicht inklusiv:

"Das ist blind für..."

Inklusiv:

"Das wird übersehen..."

Erklärung:

Blind nicht als Metapher verwenden.

Beispiel 14Sehen
Nicht inklusiv:

"Er leidet an Blindheit."

Inklusiv:

"Er ist blind."

Erklärung:

Neutral formulieren.

Beispiel 15Sehen
Nicht inklusiv:

"Die Arme ist blind."

Inklusiv:

"Sie ist blind."

Erklärung:

Kein Mitleid ausdrücken.

Beispiel 16Sehen
Nicht inklusiv:

"Für einen Blinden macht er das gut."

Inklusiv:

"Er macht das gut."

Erklärung:

Leistung ohne Einschränkung würdigen.

Beispiel 17Sehen
Nicht inklusiv:

"Trotz Blindheit ist sie erfolgreich."

Inklusiv:

"Sie ist erfolgreich."

Erklärung:

Kein Trotz-Denken.

Beispiel 18Sehen
Nicht inklusiv:

"Blinde Menschen leben in Dunkelheit."

Inklusiv:

"Blinde Menschen nehmen die Welt anders wahr."

Erklärung:

Andere Wahrnehmung, nicht Dunkelheit.

Beispiel 19Hören
Nicht inklusiv:

"Der Taubstumme."

Inklusiv:

"Die gehörlose Person."

Erklärung:

Gehörlos bedeutet nicht stumm.

Beispiel 20Hören
Nicht inklusiv:

"Sie ist taub wie ein Stein."

Inklusiv:

"Sie ist gehörlos."

Erklärung:

Keine abwertenden Vergleiche.

Beispiel 21Hören
Nicht inklusiv:

"Er versteht nichts."

Inklusiv:

"Er kommuniziert anders."

Erklärung:

Gehörlose verstehen, sie hören anders.

Beispiel 22Hören
Nicht inklusiv:

"Schwerhörige können nicht kommunizieren."

Inklusiv:

"Schwerhörige kommunizieren auf verschiedene Weisen."

Erklärung:

Vielfalt anerkennen.

Beispiel 23Hören
Nicht inklusiv:

"Auf taube Ohren stoßen."

Inklusiv:

"Nicht gehört werden."

Erklärung:

Taub nicht als Metapher.

Beispiel 24Hören
Nicht inklusiv:

"Sie leidet an Taubheit."

Inklusiv:

"Sie ist gehörlos."

Erklärung:

Neutral bleiben.

Beispiel 25Hören
Nicht inklusiv:

"Trotz Gehörlosigkeit spricht sie."

Inklusiv:

"Sie spricht."

Erklärung:

Kein Trotz-Denken.

Beispiel 26Kognition
Nicht inklusiv:

"Er ist geistig behindert."

Inklusiv:

"Er hat eine Lernbehinderung."

Erklärung:

Präzise und respektvoll.

Beispiel 27Kognition
Nicht inklusiv:

"Das ist doch idiotisch."

Inklusiv:

"Das ist nicht durchdacht."

Erklärung:

Keine diskriminierenden Begriffe.

Beispiel 28Kognition
Nicht inklusiv:

"Sie ist zurückgeblieben."

Inklusiv:

"Sie lernt in ihrem Tempo."

Erklärung:

Respektvolle Sprache.

Beispiel 29Kognition
Nicht inklusiv:

"Behinderte verstehen das nicht."

Inklusiv:

"Manche brauchen eine andere Erklärung."

Erklärung:

Individuell denken.

Beispiel 30Kognition
Nicht inklusiv:

"Er ist nicht ganz richtig im Kopf."

Inklusiv:

"Er denkt anders."

Erklärung:

Keine abwertende Sprache.

Beispiel 31Kognition
Nicht inklusiv:

"Das ist doch behindert."

Inklusiv:

"Das funktioniert nicht gut."

Erklärung:

Behindert nicht als Schimpfwort.

Beispiel 32Kognition
Nicht inklusiv:

"Sie ist eine Verrückte."

Inklusiv:

"Sie hat eine psychische Erkrankung."

Erklärung:

Respektvolle Bezeichnung.

Beispiel 33Kognition
Nicht inklusiv:

"Der Sonderling."

Inklusiv:

"Die Person mit besonderen Bedürfnissen."

Erklärung:

Keine abwertenden Labels.

Beispiel 34Arbeit
Nicht inklusiv:

"Behinderte können nicht arbeiten."

Inklusiv:

"Menschen mit Behinderung arbeiten in vielen Bereichen."

Erklärung:

Potenziale sehen.

Beispiel 35Arbeit
Nicht inklusiv:

"Er arbeitet trotz Behinderung."

Inklusiv:

"Er arbeitet."

Erklärung:

Kein Trotz-Denken.

Beispiel 36Arbeit
Nicht inklusiv:

"Sie ist nur in der Behindertenwerkstatt."

Inklusiv:

"Sie arbeitet in einer Werkstatt."

Erklärung:

Arbeit wertschätzen.

Beispiel 37Arbeit
Nicht inklusiv:

"Für einen Behinderten leistet er viel."

Inklusiv:

"Er leistet viel."

Erklärung:

Leistung ohne Einschränkung würdigen.

Beispiel 38Arbeit
Nicht inklusiv:

"Behinderte kosten nur Geld."

Inklusiv:

"Menschen mit Behinderung tragen zur Gesellschaft bei."

Erklärung:

Wert erkennen.

Beispiel 39Arbeit
Nicht inklusiv:

"Sie schafft das doch nie."

Inklusiv:

"Wie können wir sie unterstützen?"

Erklärung:

Lösungsorientiert denken.

Beispiel 40Arbeit
Nicht inklusiv:

"Man kann von Behinderten nichts erwarten."

Inklusiv:

"Jeder Mensch hat Fähigkeiten."

Erklärung:

Stärken fokussieren.

20 Geschichten aus dem Leben

Echte Erfahrungen, die zeigen, wie Sprache wirkt.

Geschichte 1

"Auf Wiedersehen" zu einem blinden Menschen

In meiner Selbsthilfegruppe für Seheingeschränkte sagt Roland, der seit Geburt blind ist, immer: "Susanne, gut dass wir uns heute gesehen haben."

Erkenntnis:

Kann man zu einem blinden Menschen "Auf Wiedersehen" sagen? Ja, natürlich! Warum sollte man ihn ausgrenzen?

Geschichte 2

Der Rollstuhl als Freiheit

Maria bekam ihren ersten Rollstuhl mit 25. Ihre Freunde sagten: "Wie schrecklich, jetzt bist du an den Rollstuhl gefesselt."

Erkenntnis:

Maria lachte: "Gefesselt? Endlich kann ich wieder überall hin! Der Rollstuhl ist meine Freiheit, nicht mein Gefängnis."

Geschichte 3

Das Vorstellungsgespräch

Thomas bewarb sich für eine Stelle. Im Gespräch sagte der Chef: "Ich bin überrascht, wie gut Sie trotz Ihrer Behinderung sind."

Erkenntnis:

Thomas antwortete: "Ich bin gut. Punkt. Meine Behinderung ist kein Hindernis für Kompetenz."

Geschichte 4

Die Heldin wider Willen

Lisa wurde in der Zeitung als "inspirierende Heldin" bezeichnet, weil sie mit Behinderung studiert.

Erkenntnis:

Sie wollte einfach nur studieren – nicht inspirieren. Menschen mit Behinderung führen normale Leben.

Geschichte 5

Der Gebärdensprachler

Als Max in Gebärdensprache kommunizierte, sagte jemand: "Schade, dass du nicht richtig sprechen kannst."

Erkenntnis:

Max sprach perfekt – nur in einer anderen Sprache. Gebärdensprache ist eine vollwertige Sprache.

Geschichte 6

Die Frage nach dem Leiden

Fremde fragen Sarah oft: "Leidest du sehr unter deiner Behinderung?"

Erkenntnis:

Sarah leidet nicht. Sie lebt. Das ständige Fragen nach dem Leiden – das nervt.

Geschichte 7

Der Parkplatz-Streit

Als Peter auf dem Behindertenparkplatz parkte, sagte jemand: "Du siehst doch gar nicht behindert aus!"

Erkenntnis:

Nicht alle Behinderungen sind sichtbar. Peter hat eine Herzerkrankung.

Geschichte 8

Die gut gemeinte Hilfe

Anna wurde beim Einkaufen plötzlich am Arm gepackt und zur Kasse geführt – ohne zu fragen.

Erkenntnis:

Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Immer erst fragen, ob Hilfe gewünscht ist.

Geschichte 9

Das Kompliment

Jemand sagte zu Michael: "Du bist so tapfer, dass du jeden Tag aufstehst."

Erkenntnis:

Michael steht auf, weil er lebt – nicht weil er tapfer ist. Alltägliches ist kein Heldentum.

Geschichte 10

Die Konferenz ohne Gebärdendolmetscher

Bei einer wichtigen Konferenz wurde vergessen, einen Gebärdendolmetscher zu bestellen.

Erkenntnis:

Inklusion muss von Anfang an mitgedacht werden – nicht erst, wenn jemand fragt.

Geschichte 11

Die Frage an die Begleitung

Im Restaurant fragte der Kellner Klaus's Begleitung: "Was möchte er denn essen?"

Erkenntnis:

Klaus kann selbst bestellen. Sprechen Sie immer direkt mit der Person.

Geschichte 12

Das Du ohne Fragen

Fremde duzen Julia automatisch, weil sie eine Lernbehinderung hat.

Erkenntnis:

Erwachsene verdienen Respekt – unabhängig von ihrer Behinderung. Fragen Sie nach der Anredeform.

Geschichte 13

Die Verallgemeinerung

Jemand sagte: "Autisten sind alle so gut in Mathe."

Erkenntnis:

Menschen sind Individuen. Keine Gruppe ist homogen.

Geschichte 14

Der gut gemeinte Trost

Nach der Diagnose sagten alle zu Bernd: "Das tut mir so leid für dich."

Erkenntnis:

Bernd brauchte keinen Trost – er brauchte Information und Unterstützung.

Geschichte 15

Die unsichtbare Barriere

Die Website war nicht barrierefrei. Für Eva war sie wie eine verschlossene Tür.

Erkenntnis:

Digitale Barrieren sind echte Barrieren. Barrierefreiheit ist kein Extra.

Geschichte 16

Das Wort "normal"

Die Ärztin sagte: "Leider wird Ihr Kind nie normal sein."

Erkenntnis:

Was ist schon normal? Vielfalt ist die wahre Normalität.

Geschichte 17

Der Arbeitsplatz

Stefan wurde abgelehnt: "Sie passen nicht in unser Team." Er vermutete, es lag an seinem Blindenstock.

Erkenntnis:

Inklusion am Arbeitsplatz beginnt mit der Einstellung – der mentalen Einstellung der Arbeitgeber.

Geschichte 18

Die Geburtstagsfeier

Tim wurde nicht eingeladen: "Die Location ist nicht barrierefrei, also..."

Erkenntnis:

Fragt die Person, was sie braucht. Schließt niemanden vorschnell aus.

Geschichte 19

Der Sprachkurs

Im Deutschkurs wurde Gebärdensprache nicht anerkannt als "richtige Sprache".

Erkenntnis:

Gebärdensprachen sind eigenständige Sprachen mit Grammatik und Kultur.

Geschichte 20

Die letzte Geschichte

Ein Kind fragte seine Mutter: "Warum sitzt der Mann im Rollstuhl?" Die Mutter zog es weg: "Schau nicht hin!"

Erkenntnis:

Kinder dürfen fragen. Wegschauen macht Menschen unsichtbar. Offenheit schafft Verständnis.

10 Regeln für inklusive Sprache

Grundlegende Prinzipien für respektvolle Kommunikation.

1
Regel 1

Person vor Diagnose

Stellen Sie den Menschen in den Vordergrund, nicht die Behinderung.

Beispiel:

"Person mit Behinderung" statt "Behinderter"

2
Regel 2

Aktiv statt Passiv

Vermeiden Sie passiv-leidende Formulierungen.

Beispiel:

"nutzt einen Rollstuhl" statt "an den Rollstuhl gefesselt"

3
Regel 3

Respekt-Form (Du ↔ Sie)

Fragen Sie nach der bevorzugten Anrede.

Beispiel:

Erwachsene mit Lernbehinderung nicht automatisch duzen.

4
Regel 4

Keine "Inspiration"

Normales Leben ist keine Inspirationsquelle.

Beispiel:

Nicht "inspirierend, dass du arbeitest" – einfach arbeiten ist normal.

5
Regel 5

Keine "Überraschung"

Überrascht sein suggeriert niedrige Erwartungen.

Beispiel:

Nicht "Wow, Sie können das trotz..." – Kompetenz ist erwartbar.

6
Regel 6

Keine MitLeids-Wörter

Vermeiden Sie Wörter, die Leid implizieren.

Beispiel:

"leben mit" statt "leiden unter"

7
Regel 7

Keine "Trotz"-Sprache

Behinderung ist kein Hindernis für Erfolg.

Beispiel:

"erfolgreich" nicht "erfolgreich trotz..."

8
Regel 8

Keine Verallgemeinerungen

Jeder Mensch ist individuell.

Beispiel:

Nicht "Alle Autisten..." – Menschen sind verschieden.

9
Regel 9

Sprache des Respekts

Behandeln Sie alle Menschen höflich und gleichwertig.

Beispiel:

Direkt mit der Person sprechen, nicht über sie hinweg.

10
Regel 10

Selbstbezeichnung akzeptieren

Akzeptieren Sie, wie Menschen sich selbst bezeichnen.

Beispiel:

Manche sagen "behindert", andere "mit Behinderung" – beides respektieren.

Rechtliche Grundlagen

Die wichtigsten Gesetze und Verordnungen zur Barrierefreiheit und Inklusion in Deutschland.

2009

UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)

Internationales Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Seit 2009 in Deutschland geltendes Recht.

Zum Gesetzestext
2002

Behindertengleichstellungsgesetz (BGG)

Ziel ist es, die Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen zu beseitigen und ihre gleichberechtigte Teilhabe zu gewährleisten.

Zum Gesetzestext
2019

Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0)

Regelt die barrierefreie Gestaltung von Informationstechnik des Bundes, inkl. Leichte Sprache und Gebärdensprache.

Zum Gesetzestext
2025

Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)

Umsetzung der EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit von Produkten und Dienstleistungen. Gilt ab Juni 2025 auch für private Unternehmen.

Zum Gesetzestext
2006

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Verbietet Diskriminierung u.a. aufgrund von Behinderung in verschiedenen Lebensbereichen.

Zum Gesetzestext
2018

Sozialgesetzbuch IX (SGB IX)

Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen - regelt Leistungen zur Teilhabe.

Zum Gesetzestext

Über mich

Ich setze mich seit vielen Jahren für Inklusion und barrierefreie Kommunikation ein. Auf dieser Website teile ich mein Wissen über inklusive Sprache.

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