
Ein Sozialpass nach Vorbild des Oldenburger Passes: Ermäßigungen und Rabatte für sozial schwächere Menschen in ganz Ganderkesee und darüber hinaus.
Nicht alle Menschen in Ganderkesee können sich alles leisten – und trotzdem sollte niemand von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen sein. Mit dem „Ganderpass“ will ich einen Sozialpass nach dem bewährten Vorbild des Oldenburger Passes einführen. Inhaberinnen und Inhaber erhalten damit Ermäßigungen bei Sport- und Kulturangeboten, im öffentlichen Nahverkehr und bei kommunalen Einrichtungen wie dem Schwimmbad.
Besonders wichtig ist mir, dass wir auch lokale Unternehmen, Geschäfte und Gastronomen einbinden: Wer freiwillig Rabatte oder Nachlässe für Ganderpass-Inhaberinnen und -Inhaber anbietet, zeigt soziale Verantwortung – und wird dafür sichtbar als Partner des Ganderpasses ausgezeichnet.
Der Ganderpass soll nicht an der Gemeindegrenze enden: Ich setze mich dafür ein, ihn in Kooperation mit Nachbarkommunen auch über die Grenzen von Ganderkesee hinaus nutzbar zu machen.
Das setze ich mir zum Ziel
- Einen „Ganderpass“ nach dem Vorbild des Oldenburger Passes einführen.
- Ermäßigungen bei Sport, Kultur, ÖPNV und kommunalen Einrichtungen sicherstellen.
- Lokale Unternehmen und Geschäfte einbinden, die freiwillig Rabatte und Nachlässe gewähren.
- Den Pass auch über die Gemeindegrenzen hinaus nutzbar machen – in Kooperation mit Nachbarkommunen.


